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CN-/NEZ-Leserreise nach Brüssel

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Fünf politisch interessierte Leserinnen und Leser fuhren im Rahmen der CN-/NEZ-Aktion "Nah dran" für drei Tage in die belgische Hauptstadt nach Brüssel. Exklusiv und hautnah erlebten sie den Alltag des EU-Politikers David McAllister aus Bad Bederkesa.
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In den frühen Morgenstunden reiste die fünfköpfige Lesergruppe am Montag per Zug von Cuxhaven und Hechthausen in die belgische Hauptstadt nach Brüssel. Eingeladen hatte der EU-Abgeordnete David McAllister. Der 48-Jährige ermöglichte den Leserinnen und Lesern die politische Reise ins Europäische Parlament. 
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Die Leser-Gruppe lernte mit Gästeführerin Annette Kohn auch die Stadt kennen, wie den Grand Place im Herzen von Brüssel (siehe Seite zuvor), die Kathedrale St. Michael und St. Gudula oder das berühmte Manneken Pis. 
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Der kleine urinierende Kerl ist DAS Wahrzeichen Brüssels. Manneken Pis wird übrigens auch "Petit Julien" genannt. Ähnliche Bronzestatuen gibt es auch in Geraardsbergen und anderen Städten. Die Statue in Brüssel sei jedoch die älteste, wie die Brüsseler gerne sagen.
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Nach unzähligen Kilometern, Auf und Abs, qualmten den Teilnehmern sprichwörtlich die Füße. Doch viele besondere Bauten und Eindrücke rundeten einen ersten gelungenen Tag in Brüssel ab. Nun war auch Zeit für ein bekanntes Stück Schokolade oder schmackhaftes belgisches Bier.
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Die Lesergruppe aus dem Cuxland diskutierte rege, während sie durch den Leopold-Park am Fuß des Europäischen Parlaments marschierte. Es war 7 Uhr, unterwegs waren so früh nur ein paar Jogger und Herren mit Aktentasche: Was sonst vor dem TV-Bildschirm weit weg erschien, wurde für fünf heimische Leser ganz nah - die Europa-Politik.
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Der EU-Abgeordnete David McAllister aus Bad Bederkesa hatte sie eingeladen, die Debatten im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten (AFET), den McAllister selbst auch leitet, zu verfolgen. Was sie noch nicht wussten: Michel Barnier war zu Gast. Der ehemalige französische Außenminister führt seit zwei Jahren die Brexit-Verhandlungen im Namen der EU.
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McAllisters persönliche Assistenten brachten die fünf Gäste zu ihren Plätzen im Sitzungssaal. Und dort kamen die Cuxländer aus dem Staunen nicht heraus. Kabine an Kabine saßen Menschen hinter Glas, teilweise wild gestikulierend. Es waren die Übersetzerinnen und Übersetzer, 24 an der Zahl. Denn genau so viele Amtssprachen werden im EU-Parlament gesprochen.
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Immer mehr Fernsehteams aus ganz Europa rückten an. Alle wollten sie nur eines. Den Chef-Unterhändler, Michel Barnier, möglichst nah und perfekt vor die Linse bekommen. Auch die CN- und NEZ-Redakteure stürzten sich für diesen Augenblick ins Getümmel.

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Der Brexit habe die Europäische Agenda Monate lang monopolisiert. Barnier meinte: „Zum heutigen Stand ist die Option eines No deal immer wahrscheinlicher.“ Unter den CN/NEZ-Lesern war man sich einig: Die Kritik mangelnder Transparenz gilt nicht für das Parlament, neben Rat und Kommission eines der drei agierenden Gremien.
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Die in Brüssel beschlossene Gesetzgebung soll besser an die Bedürfnisse der Menschen „vor Ort“, wie dem Landkreis Cuxhaven angepasst werden. Die EU-Politik steht oft in der Kritik, weil sie Bürgerbelange nicht ausreichend berücksichtigt. Viele Gesetze, die in Brüssel gemacht wurden, betreffen auch den Lebensalltag der Menschen im Cuxland.
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Die Lesergruppe hatte Rainer Steffens (3.vl.) an seinem Arbeitsplatz in Brüssel besucht. Der Armstorfer arbeitet im Europäischen Ausschuss der Regionen. Er ist einer von 600 Mitarbeitern, die Stellungnahmen an die EU-Kommission und das Europäische Parlament darüber abgeben, wie sich Gesetzesentwürfe in den jeweiligen Regionen auswirken. Als beratendes Organ sei der Ausschuss zwar nicht an der Gesetzgebung beteiligt, aber mit Überzeugungskraft und guten Argumenten verschaffe man sich Gehör.
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Europäisches Parlament, Europäischer Rat und Europäischer Ausschuss der Regionen - die Leserinnen und Leser bekamen am zweiten Tag der Brüssel-Reise viele Einblicke in die EU-Politik. Doch ein besonderes Highlight sollte am Abschlusstag noch folgen.  
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Auf dieses Frühstück haben die Leserinnen und Leser der Cuxhavener Nachrichten und Niederelbe-Zeitung hin gefiebert. Am letzten Tag der politischen Bildungsreise nach Brüssel kamen die fünf auserwählten Teilnehmer mit dem EU-Abgeordneten David McAllister an einem Tisch zusammen. Ob Brexit oder die bevorstehende Europawahl, bei Kaffee und Croissants erhielten die Leser das persönliche Wort und direkte Antworten.
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Das Tischgespräch: „Nationalismus ist eine europäische Seuche. Der Brexit, Ausfluss des englischen Nationalismus.“
Im Anschluss führte McAllister die Gruppe persönlich durch das Parlamentsgebäude und gab Einblicke in seinen beruflichen Alltag. 
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Die Gruppe aus dem Cuxland begleitete McAllister durch das Europäische Parlament zum nächsten Interview mit dem polnischen Fernsehen.
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Ein gefragter Mann ist David McAllister bei den TV-Journalisten im EU-Parlament. Ohne die englische Sprache würde man in Brüssel nicht lange durchhalten, betonte der 48-Jährige. McAllister, der im Ausschuss überwiegend die englische Sprache spricht, steht oft vor den TV-Kameras. In diesem Fall hatten die Kollegen eines polnischen Senders einen Interview-Termin mit dem EU-Abgeordneten. 
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Ein Interview jagt das andere: Doch nun waren erst Mal die Gäste aus dem Cuxland an der Reihe. Sven Tiedemann (l.) als Leser-Reporter am Dreh- und Angelpunkt der Europa-Politik. Der Informatiker aus Lamstedt stellte seine persönliche Frage an den EU-Abgeordneten. 
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Auch Leser Björn Rath ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und wurde kurzerhand zum Reporter. Auch er hatte eine wichtige Frage an David McAllister.
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Exklusive Einblicke in die Büroräume von David McAllister bekamen die Leserinnen und Leser im Anschluss an die Führung. Im 14. Stock des EU-Parlaments sitzt der Abgeordnete mit seinen Kollegen. Viel Zeit für den beeindruckenden Blick über die Stadt Brüssel bleibt ihm und dem Team aber nicht. Denn ein Termin folgt auf den nächsten.
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Nach mehr als zwei Stunden war der gemeinsame Vormittag der Leserinnen und Leser und dem EU-Abgeordneten David McAllister beendet. Während der Politiker im nächsten Ausschuss verschwand, machte sich die Gruppe zurück auf den Heimweg ins Cuxland. Doch zuvor gab es noch ein Erinnerungsfoto.
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Drei Tage mit vielen politischen Eindrücken gingen am Mittwoch für die fünfköpfige Lesergruppe der Cuxhavener Nachrichten und Niederelbe-Zeitung zu Ende. Auf Einladung des EU-Abgeordneten David McAllister zeigte sich dieser den Teilnehmern in Brüssel bürgernah. Viele Fragen konnten in persönlichen Gesprächen beantwortet, viele Eindrücke gesammelt werden, sodass die Reisegruppe mit zahlreichen Erinnerungen ins Cuxland zurückkehrte. 
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